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	<title>Wittekind Apotheke Bielefeld &#187; Ratgeber</title>
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	<description>Aktuelles aus der Wittekind Apotheke Bielefeld</description>
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		<title>Süßholz &#8211; Arzneipflanze des Jahres 2012</title>
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		<pubDate>Fri, 13 Apr 2012 09:24:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christina Thoele</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Arzneipflanzen]]></category>
		<category><![CDATA[Ratgeber]]></category>
		<category><![CDATA[Husten]]></category>
		<category><![CDATA[Süßholz]]></category>

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		<description><![CDATA[Lat.: Glycyrrhiza glabra        Fam.: Fabaceae Süßholz ist eine 1-1,5 m hohe Staude mit einem ausgedehnten Wurzelsystem, die gerne an ausgesprochen trockenen Stellen wie Sand- und Lehmböden wächst. Sie ist v.a. im Mittelmeerraum, Kleinasien und Kaukasus bis hin nach Zentralasien und Südrussland heimisch. In einigen Ländern, wie z.B. in der Türkei, Italien oder Spanien, wird Süßholz für die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em>Lat.: Glycyrrhiza glabra        Fam.: Fabaceae</em></p>
<p>Süßholz ist eine 1-1,5 m hohe Staude mit einem ausgedehnten Wurzelsystem, die gerne an ausgesprochen trockenen Stellen wie Sand- und Lehmböden wächst. Sie ist v.a. im Mittelmeerraum, Kleinasien und Kaukasus bis hin nach Zentralasien und Südrussland heimisch. In einigen Ländern, wie z.B. in der Türkei, Italien oder Spanien, wird Süßholz für die Herstellung von Arzneimitteln sowie Lakritz und Likören angebaut. Verwendet wird dafür die getrocknete Wurzel der Pflanze, die in kleine Stücke geschnitten in den Handel gebracht wird. Sie sind gelb und schmecken süß.</p>
<h2>Wofür wird Süßholz eingesetzt?</h2>
<p>Die bekannteste Verwendung der Süßholzwurzel ist sicherlich die Verarbeitung zum Lakritz.</p>
<p>Pharmazeutisch jedoch wird Süßholzwurzel vor allem bei Entzündungen der oberen Atemwege eingesetzt, da es schleimlösend wirkt und den Auswurf des Schleims fördert. Daher finden Sie Süßholzwurzel bei uns z.B. in vielen Husten- und Bronchialtees.</p>
<p>Zudem wird es noch zur Geschmacksverbesserung von einigen Arzneimitteln, Lebensmitteln und Genussmitteln verwendet, da der wichtigste  Wirkstoff in der Süßholzwurzel, das Glycyrrhizin (glycis=süß und rhiza= Wurzel), die 50-fache Süßkraft wie Rohrzucker besitzt.</p>
<h2>Wie dosieren Sie Süßholzwurzel?</h2>
<p>Für eine Tasse Tee nehmen sie 4,5 g der getrockneten Wurzel (ca. 1,5 Teelöffel), übergießen sie mit siedenem Wasser und lassen den Tee 10-15 min. ziehen. Sie können 2-3 mal täglich eine Tasse davon trinken.</p>
<h2>Was ist bei der Einnahme zu beachten?</h2>
<p>Süßholz sollten Sie nicht länger als 4-6 Wochen am Stück in hohen Dosen zu sich nehmen, da sonst die Gefahr von Blutdruckerhöhungen, Flüssigkeitseinlagerungen und verringerten Kaliumspiegeln besteht. Leiden Sie z.B. unter Bluthochdruck, Niereninsuffizienz oder einer Hypokaliämie, verzichten Sie lieber auf Süßholzpräparate oder seien Sie mit Ihrer Verzehrmenge sehr zurückhaltend.</p>
<p>Diese Nebenwirkungen der Süßholzwurzel sind auch der Grund, warum Sie bei sogenanntem Starklakritz (Lakritz mit mehr als 200mg Glycyrrhizin pro 100g Lakritz) Angaben zu Höchstverzehrmengen auf den Verpackungen finden.</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Wissenswertes rund ums Antibiotikum</title>
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		<pubDate>Fri, 25 Nov 2011 11:13:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christina Thoele</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Ratgeber]]></category>
		<category><![CDATA[Antibiotika]]></category>

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		<description><![CDATA[Wie wirken eigentlich Antibiotika? Antibiotika wirken ausschließlich gegen Bakterien. Sie unterscheiden sich in ihren unterschiedlichen Wirkmechanismen. Einige Antibiotika töten die Bakterien ab. Andere wiederum hemmen lediglich die Vermehrung, so dass unser Immunsystem die endgültige Erregerabwehr übernimmt. Außerdem unterscheiden sie sich in ihren Wirkspektren, d.h. nicht jedes Antibiotikum hilft bei jeder Erkrankung! Wie nehme ich mein Antibiotikum ein? Wichtige Einnahmehinweise zu den am häufigsten verordneten [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h3>Wie wirken eigentlich Antibiotika?</h3>
<p>Antibiotika wirken ausschließlich gegen Bakterien.</p>
<p>Sie unterscheiden sich in ihren unterschiedlichen Wirkmechanismen. Einige Antibiotika töten die Bakterien ab. Andere wiederum hemmen lediglich die Vermehrung, so dass unser Immunsystem die endgültige Erregerabwehr übernimmt.</p>
<p>Außerdem unterscheiden sie sich in ihren Wirkspektren, d.h. nicht jedes Antibiotikum hilft bei jeder Erkrankung!</p>
<h3>Wie nehme ich mein Antibiotikum ein?</h3>
<p>Wichtige Einnahmehinweise zu den am häufigsten verordneten Antibiotika:</p>
<ul>
<li>
<div style="padding-left: 30px;"><span style="color: #3366ff;">Amoxicillin:</span> Einnahme zum Essen (bessere Verträglichkeit)</div>
</li>
<li>
<div style="padding-left: 30px;"><span style="color: #3366ff;">Azithromycin:</span> Einnahme unabhängig vom Essen</div>
</li>
<li>
<div style="padding-left: 30px;"><span style="color: #3366ff;">Cefaclor: </span> Einnahme unabhängig vom Essen</div>
</li>
<li>
<div style="padding-left: 30px;"><span style="color: #3366ff;">Cefixim: </span> Einnahme unabhängig vom Essen</div>
</li>
<li>
<div style="padding-left: 30px;"><span style="color: #3366ff;">Cefuroxim: </span> Einnahme nach dem Essen</div>
</li>
<li>
<div style="padding-left: 30px;"><span style="color: #3366ff;">Ciprofloxacin: </span> Einnahme 1/2 Stunde vor dem Essen, <span style="color: #ff0000;">keine Einnahme mit Milch und Milchprodukten oder Mineralstoffpräparaten</span></div>
</li>
<li>
<div style="padding-left: 30px;"><span style="color: #3366ff;">Clarithromycin:</span> Einnahme unabhängig vom Essen</div>
</li>
<li>
<div style="padding-left: 30px;"><span style="color: #3366ff;">Clindamycin: </span> Einnahme unabhängig vom Essen</div>
</li>
<li>
<div style="padding-left: 30px;"><span style="color: #3366ff;">Cotrim: </span> Einnahme zum Essen</div>
</li>
<li>
<div style="padding-left: 30px;"><span style="color: #3366ff;">Doxycyclin: </span> Einnahme zum Essen, <span style="color: #ff0000;">keine Einnahme mit Milch und Milchprodukten oder Mineralstoffpräparaten</span></div>
</li>
<li>
<div style="padding-left: 30px;"><span style="color: #3366ff;">Erythromycin: </span> Einnahme 1 Stunde vor dem Essen</div>
</li>
<li>
<div style="padding-left: 30px;"><span style="color: #3366ff;">Penicillin V: </span> Einnahme 1 Stunde vor dem Essen</div>
</li>
<li>
<div style="padding-left: 30px;"><span style="color: #3366ff;">Roxithromycin: </span> Einnahme 1/4 Stunde vor dem Essen</div>
</li>
</ul>
<p>Nehmen Sie Ihr Antibiotikum immer mit einem großen Glas Leitungswasser ein.</p>
<h3>Wie lange muss ich das Antibiotikum einnehmen?</h3>
<p>Besonders bei Antibiotika ist es sehr wichtig, die vom Arzt bestimmte Therapiedauer einzuhalten. Meist heißt das, eine Packung vollständig aufzubrauchen. Setzen Sie die Tabletten nicht zu früh ab, auch wenn es Ihnen bereits besser geht. Ansonsten kann es zu Rückfällen oder Resistenzbildungen kommen.</p>
<h3>Welche Nebenwirkungen treten vermehrt auf?</h3>
<p>Antibiotika greifen nicht nur selektiv die körperfremden Erreger an, sondern auch die natürliche körpereigene bakterielle Flora. Dadurch kann es vermehrt zu Durchfällen oder zu Vaginalpilzen kommen.</p>
<p>Sollten Sie jedoch massive und heftigste Durchfälle bekommen, halten Sie sofort Rücksprache mit Ihrem Arzt.</p>
<h3>Ist die empfängnisverhütende Wirkung oraler Kontrazeptiva (&#8220;Pille&#8221;) durch das Antibiotikum gefährdet?</h3>
<p>Die Datenlage und Hinweise zu den einzelnen Wirkstoffen sind sehr unterschiedlich. Jedoch geben die meisten Hersteller zu ihren Antibiotika an, dass die empfängnisverhütende Wirkung möglicherweise beeinträchtigt ist. Daher sollten Sie zur Sicherheit während und 7 Tage nach der Antibiotikaeinnahme zusätzlich verhüten. Fragen Sie im Bedarfsfall nach!</p>
<p>Bei antibiotikabedingtem Durchfall ist die empfängnisverhütende Wirkung auch nicht mehr gesichert. Die Vorgehensweise der Pilleneinahme in diesem Fall können Sie dem Beipackzettel entnehmen.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Schlaganfall &#8211; Jede Sekunde zählt!</title>
		<link>http://www.blog.wittekind-apotheke-bielefeld.de/2011/09/05/schlaganfall-jede-sekunde-zahlt/</link>
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		<pubDate>Mon, 05 Sep 2011 15:51:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christina Thoele</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Ratgeber]]></category>
		<category><![CDATA[Apoplex]]></category>
		<category><![CDATA[Hirninfarkt]]></category>
		<category><![CDATA[Insult]]></category>
		<category><![CDATA[Schlaganfall]]></category>

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		<description><![CDATA[Bei einem Schlaganfall (auch Apoplex, Hirnschlag, Hirninfarkt oder Insult genannt) wird plötzlich die Sauerstoffversorgung in einem Teil des Gehirns unterbrochen und somit außer Funktion gesetzt. Dies kann durch einen Verschluss der Hirngefäße entstehen. Dabei verstopft ein Blutgefäß und die dahinterliegende Hirnregion wird nur eingeschränkt mit Blut versorgt. Eine weitere Ursache kann eine Einblutung ins Gehirn [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Bei einem Schlaganfall (auch Apoplex, Hirnschlag, Hirninfarkt oder Insult genannt) wird plötzlich die Sauerstoffversorgung in einem Teil des Gehirns unterbrochen und somit außer Funktion gesetzt. Dies kann durch einen Verschluss der Hirngefäße entstehen. Dabei verstopft ein Blutgefäß und die dahinterliegende Hirnregion wird nur eingeschränkt mit Blut versorgt. Eine weitere Ursache kann eine Einblutung ins Gehirn sein, bei der der Bluterguss auf das Hirngewebe drückt.</p>
<p>Je länger die Unterversorgung des betroffenen Hirnareals anhält, desto schwerwiegender können die Folgen sein.</p>
<p><span style="color: #3366ff;"><strong>Daher ist jeder Schlaganfall ein akuter Notfall, der rasches Handeln fordert!</strong></span></p>
<h2>Wie können Sie einen Schlaganfall erkennen?</h2>
<p>Ein Schlaganfall kann sich sehr unterschiedlich bemerkbar machen. Welche Symptome auftreten, hängt letztlich davon ab, welches Gehirnareal betroffen ist und wie stark die Unterversorgung dieses Bereiches ist.</p>
<p><strong>Symptome</strong> können z.B. sein:</p>
<ul>
<li>plötzliche Schwächen bis hin zu Lähmungen im Gesicht, Arm, Bein oder auch einer ganzen Körperhälfte</li>
<li>Sprachstörungen</li>
<li>Sensibilitätsstörungen (Missempfindungen wie z.B. Kribbeln, Taubheitsgefühle oder verändertes Schmerz- und Temperaturempfinden)</li>
<li>Sehstörungen, plötzliche Sehverschlechterung oder Doppelbilder</li>
<li>Schwindelgefühle, Gangstörungen, Gleichgewichts- und Koordinationsstörungen</li>
<li>Schluckstörungen</li>
<li>plötzliche Verwirrtheit</li>
<li>Bewusstlosigkeit</li>
<li>plötzlich auftretende, heftige Kopfschmerzen</li>
</ul>
<p><strong>Besteht der Verdacht auf einen Schlaganfall, verständigen Sie umgehend den Rettungsdienst (Tel. 112).</strong></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Reisekrankheit</title>
		<link>http://www.blog.wittekind-apotheke-bielefeld.de/2011/07/21/reisekrankheit/</link>
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		<pubDate>Thu, 21 Jul 2011 09:57:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christina Thoele</dc:creator>
				<category><![CDATA[Homöopathie]]></category>
		<category><![CDATA[Ratgeber]]></category>
		<category><![CDATA[Reise]]></category>
		<category><![CDATA[Kinetose]]></category>
		<category><![CDATA[Reisekrankheit]]></category>
		<category><![CDATA[Reiseübelkeit]]></category>

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		<description><![CDATA[Auf Reisen mit dem Auto, Bus oder Zug, bei Flugreisen und v.a. auch auf Seereisen kann die Freude der Reise durch Auftreten einer Reiseübelkeit (einer sog. Kinetose) schnell getrübt sein. Besonders Kinder im Alter von 2 bis 12 Jahren sind hiervon betroffen. Wie kommt es zu einer Reisekrankheit? Eine Reisekrankheit entsteht durch ungleiche Reize des [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Auf Reisen mit dem Auto, Bus oder Zug, bei Flugreisen und v.a. auch auf Seereisen kann die Freude der Reise durch Auftreten einer Reiseübelkeit (einer sog. Kinetose) schnell getrübt sein. Besonders Kinder im Alter von 2 bis 12 Jahren sind hiervon betroffen.</p>
<h2>Wie kommt es zu einer Reisekrankheit?</h2>
<p>Eine Reisekrankheit entsteht durch ungleiche Reize des Körpers während der Fahrt, im Auto bei vielen Kurven oder im &#8220;Stop-and-go&#8221;-Verkehr, im Flugzeug beim Start, bei der Landung oder aber auch bei vermehrten Turbulenzen. Der Körper meldet eine Bewegung, die Augen jedoch nicht. Auf diese verschiedenen Sinneseindrücke kann der Körper in Form einer Reiseübelkeit reagieren</p>
<p><span style="color: #3366ff;"><strong>Erste</strong> <strong>Symptome</strong></span> einer beginnenden Reisekrankheit sind</p>
<ul>
<li>leichtes Unwohlsein</li>
<li>Müdigkeit</li>
<li>Gähnen</li>
<li>Blässe</li>
</ul>
<p>Diese können sich <span style="color: #3366ff;"><strong>im weiteren Verlauf </strong></span>verschlimmern, u.a. zu</p>
<ul>
<li>starker Übelkeit und Erbrechen</li>
<li>Kopfschmerzen</li>
<li>Schwindel</li>
<li>Blutdruckabfall</li>
</ul>
<h2>Leiden Sie oder Ihr Kind an einer Reiseübelkeit?</h2>
<p>Hierzu einige <strong><span style="color: #3366ff;">hilfreiche Tipps</span></strong>:</p>
<ul>
<li>Lenken Sie sich oder Ihr Kind etwas ab.</li>
<li>Versuchen Sie häufig kleinere Pausen einzulegen</li>
<li>frische Luft hilft häufig die Symptome zu mildern</li>
<li>Verzichten Sie auf größere reichhaltige Mahlzeiten vor der Reise</li>
<li>Halten Sie Ihren Kopf möglichst ruhig und fixieren den Horizont oder die Küste</li>
<li>Bei Auto- oder Busfahrten ist es hilfreich einen Platz zu wählen mit einem &#8220;Geradeausblick&#8221;. Vermeiden Sie Blicke durch ein Seitenfenster.</li>
</ul>
<p>Leiden Sie stark an Reiseübelkeit, können auch <strong><span style="color: #3366ff;">Arzneimittel </span></strong>eingesetzt werden. Die meisten frei verkäuflichen Arzneimittel gehören zu sogenannten Antihistaminika, bei vielen oft auch nur als &#8220;Reisetabletten&#8221; bekannt. Sie sind ein wichtiger Bestandteil in der medikamentösen Behandlung der Reiseübelkeit und haben bei vielen Betroffenen Erfolg. Sie werden in verschiedenen Zubereitungen angeboten, als Tabletten, Zäpfchen, Saft und als Kaugummis. Im Akutfall helfen die Kaugummis am schnellsten, schon innerhalb weniger Minuten setzt die Wirkung ein. Diese Gruppe an Medikamenten hat allerdings häufig als Nebenwirkung Müdigkeit. Daher sollten Sie diese nicht einnehmen, wenn Sie noch Auto fahren möchten.</p>
<p>Eine sehr gute Alternative können auch <strong><span style="color: #3366ff;">homöopathische Arzneimittel </span></strong>sein. Hierbei können sehr gut das Homöopathikum <strong><span style="color: #3366ff;">Cocculus</span></strong> und auch das Homöopathikum <strong><span style="color: #3366ff;">Tabacum</span></strong> verwendet werden.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong> </strong></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Blutdruckmessen &#8211; So geht´s!</title>
		<link>http://www.blog.wittekind-apotheke-bielefeld.de/2011/06/27/blutdruckmessen-so-geht%c2%b4s/</link>
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		<pubDate>Mon, 27 Jun 2011 16:18:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christina Thoele</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Ratgeber]]></category>
		<category><![CDATA[Blutdruck]]></category>
		<category><![CDATA[Blutdruckmessung]]></category>

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		<description><![CDATA[Viele Patienten haben zu Hause ihr eigenes Blutdruckmessgerät und messen damit eigenständig. Da sich mit der Zeit beim Messen gerne Fehler einschleichen, hier noch einmal einige wichtige Hinweise zusammengefasst: Führen Sie Messungen zur gleichen Tageszeit durch. Zu Beginn oder bei einer Umstellung einer medikamentösen Therapie zur Blutdrucksenkung messen Sie morgens und abends vor der Einnahme der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Viele Patienten haben zu Hause ihr eigenes Blutdruckmessgerät und messen damit eigenständig. Da sich mit der Zeit beim Messen gerne Fehler einschleichen, hier noch einmal <span style="color: #3366ff;"><strong>einige wichtige Hinweise </strong></span>zusammengefasst:</p>
<p>Führen Sie Messungen zur gleichen <span style="color: #3366ff;"><strong>Tageszeit</strong></span> durch. Zu Beginn oder bei einer Umstellung einer medikamentösen Therapie zur Blutdrucksenkung messen Sie morgens und abends vor der Einnahme der blutdrucksenkenden Medikamente und noch vor der Mahlzeit. Bei stabilen und normalen Blutdruckwerten kann die Häufigkeit reduziert werden (in Absprache mit Ihrem Arzt).</p>
<p>Messen Sie<span style="color: #3366ff;"><strong> in Ruhe</strong></span>. Setzen Sie sich 5 Minuten in Ruhe hin, bevor Sie messen.</p>
<p>Messen Sie <span style="color: #3366ff;"><strong>im Sitzen</strong></span>.</p>
<p>Zum Messen<span style="color: #3366ff;"><strong> befreien Sie den Arm von Kleidungsstücken</strong></span>. Achten Sie darauf, dass zurückgeschobene Kleidung den Arm nicht abschnürt.</p>
<p>Das Blutdruckmessgerät soll sich <span style="color: #3366ff;"><strong>in Herzhöhe </strong></span>befinden.</p>
<ul>
<li>Bei Oberarmmessgeräten legen Sie Ihren Unterarm entspannt auf den Tisch, dadurch liegt die Mitte des Oberarms in Herzhöhe.</li>
<li>Bei Handgelenkmessgeräten stützen Sie Ihren Ellenbogen auf dem Tisch ab und halten Sie Ihr Handgelenk auf Herzhöhe.</li>
</ul>
<p>Während der Messung <span style="color: #3366ff;"><strong>bewegen Sie nicht Ihren Arm </strong></span>und<span style="color: #3366ff;"><strong> sprechen Sie nicht</strong></span>.</p>
<p>Dokumentieren Sie Ihre Werte mit Datum und Uhrzeit im <span style="color: #3366ff;"><strong>Blutdruckpass</strong></span>. Besondere Ereignisse, wie z.B. Veränderungen der Medikamente, außergewöhnliche körperliche Anstrengung, Aufregung oder beispielsweise Schlafstörungen dokumentieren Sie mit.</p>
<p><span style="color: #3366ff;"><strong>Blutdruckschwankungen sind normal</strong></span>. Wiederholungsmessungen können unterschiedliche Werte ergeben. Möchten Sie Wiederholungsmessungen durchführen, warten Sie einige Minuten, bevor Sie erneut messen.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Borreliose</title>
		<link>http://www.blog.wittekind-apotheke-bielefeld.de/2011/04/21/borreliose/</link>
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		<pubDate>Thu, 21 Apr 2011 15:58:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christina Thoele</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Ratgeber]]></category>
		<category><![CDATA[Reise]]></category>
		<category><![CDATA[Bielefeld]]></category>
		<category><![CDATA[Borreliose]]></category>
		<category><![CDATA[Wanderröte]]></category>
		<category><![CDATA[Zecken]]></category>
		<category><![CDATA[Zeckenschutz]]></category>

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		<description><![CDATA[Borreliose ist die häufigste Erkrankung, die von Zecken übertragen wird.  In Deutschland sind je nach Region etwa 5-35% der Zecken mit Borrelien befallen. Die natürlichen Wirtstiere der Borrelien sind Nagetiere, Reh- und Rotwild. Die Zecke nimmt den Erreger beim Biss auf, vermehrt sich in der Zecke, lagert sich im Darm ein und gelangt bei weiteren Saugakten [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Borreliose ist die häufigste Erkrankung, die von <a href="http://www.blog.wittekind-apotheke-bielefeld.de/2010/05/21/zecken/">Zecken</a> übertragen wird.  In Deutschland sind je nach Region etwa 5-35% der Zecken mit Borrelien befallen. Die natürlichen Wirtstiere der Borrelien sind Nagetiere, Reh- und Rotwild. Die Zecke nimmt den Erreger beim Biss auf, vermehrt sich in der Zecke, lagert sich im Darm ein und gelangt bei weiteren Saugakten mit dem Speichel in den nächsten Wirt. So auch zum Menschen.</p>
<h2>Schützen Sie sich!</h2>
<p>Die Häufigkeit der Borreliose ist deutlich höher als die meist weitaus bekanntere FSME (<strong>F</strong>rüh<strong>s</strong>ommer-<strong>M</strong>eningo-<strong>E</strong>nzephalitis), vor der Sie sich durch eine Impfung prophylaktisch schützen können. Eine Schutzimpfung gegen Borreliose gibt es zur Zeit nicht. Daher ist es sehr wichtig, sich so gut wie möglich vor einem Zeckenbiss zu schützen. Auch in unserer Region in und um Bielefeld sind Zecken mit Borrelien befallen, sorgen Sie deshalb für ausreichenden <a href="http://www.blog.wittekind-apotheke-bielefeld.de/2010/05/21/zecken/">Zeckenschutz</a>.</p>
<p>Im Gegensatz zu den FSME Erregern, die im Speichel der Zecke sind, befinden sich die Borrelien im Darm der Zecke. So kommt es nicht zu einer so schnellen Erregerübertragung wie bei der FSME.  Die Borrelienübertragung geschieht in der Regel erst etwa 24 Stunden nach dem Zeckenbiss. Das Erkrankungsrisiko steigt mit der Dauer des Zeckenbisses. Daher ist eine frühzeitige Zeckenentfernung auf jeden Fall wichtig.</p>
<h2>Wie äußert sich eine Borreliose?</h2>
<p>Häufiges Anfangssymptom einer Borreliose ist die bekannte &#8220;Wanderröte&#8221;. Bei ihr ist im Bereich der Stichstelle eine oft handtellergroße Rötung mit betontem Rand sichtbar, welche sich nach außen hin ausbreitet, daher auch der Name &#8220;Wanderröte&#8221;. Daneben treten häufig unspezifische Allgemeinerscheinungen auf, so z.B. grippale Erscheinungen wie Fieber, Kopfschmerzen, Mattigkeit,  Lymphknotenschwellung oder Muskel- und Gliederschmerzen. Diese Anfangssymptome können schon nach einigen Tagen, aber auch erst nach Wochen auftreten.</p>
<p>Eine erfolgreiche Therapie mit Antibiotika ist in diesem Frühstadium sehr gut möglich.</p>
<p>Oft  vergehen die Symptome von selbst wieder und das erste Stadium heilt folgenlos ab. Jedoch kann sich bei einem Teil der Infizierten eine chronische Erkrankung daraus entwickeln, da die Erreger im Organismus streuen können. Dabei können sie mehrere Organe (z.B. Nerven, Gelenke, Haut, Herz) befallen. Wochen bis Monaten nach dem Zeckenstich können Nervenentzündungen mit brennenden Schmerzen und Lähmungen auftreten, die sich nachts verschlimmern können. Es kann zur Nackensteifigkeit und Kopfschmerzen kommen.  Monate bis Jahre später, im nächsten Stadium, sind schubweise oder chronisch verlaufende Gelenkentzündungen bis hin zu Veränderungen im Zentralnervensystems mit Lähmungserscheinungen möglich. Die chronisch wiederkehrenden Gelenksentzündungen treten vor allem im Knie- und Sprunggelenk auf, aber andere Gelenke können ebenfalls betroffen sein.</p>
<p><strong><span style="color: #000080;">Daher nochmals, achten Sie auf guten <a href="http://www.blog.wittekind-apotheke-bielefeld.de/2010/05/21/zecken/">Zeckenschutz</a>.  Nach Aufenthalten in Gebieten mit möglichem Zeckenvorkommen suchen Sie sich oder Ihre Kinder sorgfältig nach Zecken ab und entfernen Sie gegebenenfalls  die Zecke bei einem Zeckenbiss umgehend. Dies ist die effektivste Möglichkeit einer Borreliose vorzubeugen.</span></strong></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Wie wirkt eigentlich Marcumar ® ?</title>
		<link>http://www.blog.wittekind-apotheke-bielefeld.de/2011/03/14/wie-wirkt-eigentlich-marcumar-%c2%ae/</link>
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		<pubDate>Mon, 14 Mar 2011 15:34:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christina Thoele</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ratgeber]]></category>
		<category><![CDATA[Wie wirkt eigentlich ...?]]></category>
		<category><![CDATA[Blutgerinnung]]></category>
		<category><![CDATA[Marcumar]]></category>
		<category><![CDATA[Phenprocoumon]]></category>

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		<description><![CDATA[Das Fertigarzneimittel Marcumar® ist wohl das bekannteste Fertigarzneimittel oraler Antikoagulanzien. Es enthält den Wirkstoff Phenprocoumon. Am häufigsten wird es zur Prophylaxe von Thrombosen und Embolien eingesetzt. Doch wie wirkt es eigentlich ? Der Wirkstoff Phenprocoumon hemmt die Blutgerinnung. Bei der Bildung von Blutgerinnungsfaktoren konkurriert er dabei mit Vitamin K.  Bei einer funktionierenden Blutgerinnung spielt Vitamin K eine ganz entscheidene Rolle. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das Fertigarzneimittel Marcumar<sup>®</sup> ist wohl das bekannteste Fertigarzneimittel oraler Antikoagulanzien. Es enthält den Wirkstoff Phenprocoumon.</p>
<p>Am häufigsten wird es zur Prophylaxe von Thrombosen und Embolien eingesetzt.</p>
<h3>Doch wie wirkt es eigentlich ?</h3>
<p>Der Wirkstoff Phenprocoumon hemmt die Blutgerinnung. Bei der Bildung von Blutgerinnungsfaktoren konkurriert er dabei mit Vitamin K.  Bei einer funktionierenden Blutgerinnung spielt Vitamin K eine ganz entscheidene Rolle. Es ist an der Aktivierung verschiedener Blutgerinnungsfaktoren beteiligt. Wird nun Vitamin K von seinen Bindungsstellen vom Marcumar<sup>®</sup> verdrängt, kann es nicht mehr zur Wirkung kommen. Somit werden weniger Blutgerinnungsfaktoren aktiviert und die Blutgerinnung nimmt ab.</p>
<p>Wie stark die Blutgerinnung gehemmt wird, ist daher abhängig vom Mengenverhältnis des Marcumar<sup>®</sup> zum Vitamin K.</p>
<p>Die Dosierung des Wirkstoffes muss individuell an Ihre Bedürfnisse angepasst werden. Je nach Erkrankung werden unterschiedliche therapeutische Bereiche angestrebt. Um die erforderliche Medikamentendosis für Sie zu finden, wird der Arzt , oder später eventuell auch Sie selber, regelmäßig den INR-Wert kontrollieren. Anhand der gemessenen INR-Werte kann die Dosis individuell festgesetzt werden. Ist der INR-Wert niedriger als der gewünschte therapeutische Bereich, besteht Thrombosegefahr, liegt er höher Blutungsgefahr.</p>
<h3>Vitamin K in Lebensmitteln</h3>
<p>Aufgrund des Wirkmechanismus des Wirkstoffes ist es daher leicht verständlich, dass Wechselwirkungen mit Vitamin K-reichen Gemüsesorten bzw. Nahrungsmitteln auftreten können.</p>
<p>Dies heißt nicht, dass Sie auf Vitamin K-reiche Lebensmittel verzichten müssen. Jedoch sollten Sie möglichst von Woche zu Woche ähnliche Mengen an Vitamin K zu sich nehmen, damit die Vitamin K-Spiegel einigermaßen konstant bleiben. Auf diesen konstanten Vitamin K-Spiegel kann die Therapie mit Phenprocoumon eingestellt werden. Daher vermeiden Sie abrupte Umstellungen Ihrer Ernährungsgewohnheiten, v.a. bei Vitamin K-reichem Gemüse (z.B. Grünkohlzeit im Winter). Aber auch bei hochdosierten Vitaminpräparaten ist auf die Vitamin K-Menge zu achten oder gegebenenfalls ein Vitamin K-freies Vitaminpräparat zu wählen.</p>
<p>Eine Übersicht über die Menge von Vitamin K in einigen Lebensmitteln liefert Ihnen nachfolgende Tabelle:</p>
<p style="text-align: center;"><strong>Vitamin K-Gehalt in Lebensmitteln bezogen auf 100 g </strong></p>
<p style="text-align: center;">(aus GU Nährwerttabelle 2004/05)</p>
<table border="1" cellspacing="0" cellpadding="0">
<tbody>
<tr>
<td width="384" valign="top"><span style="color: #ff0000;">Grühnkohl (roh)</span></td>
<td width="384" valign="top"><span style="color: #ff0000;">817 µg</span></td>
</tr>
<tr>
<td width="384" valign="top"><span style="color: #ff0000;">Spinat (roh)</span></td>
<td width="384" valign="top"><span style="color: #ff0000;">335 µg</span></td>
</tr>
<tr>
<td width="384" valign="top"><span style="color: #ff0000;">Rosenkohl (roh)</span></td>
<td width="384" valign="top"><span style="color: #ff0000;">275 µg</span></td>
</tr>
<tr>
<td width="384" valign="top"><span style="color: #ff0000;">Blumenkohl (roh)</span></td>
<td width="384" valign="top"><span style="color: #ff0000;">167 µg</span></td>
</tr>
<tr>
<td width="384" valign="top"><span style="color: #ff0000;">Broccoli (roh)</span></td>
<td width="384" valign="top"><span style="color: #ff0000;">154 µg</span></td>
</tr>
<tr>
<td width="384" valign="top"><span style="color: #ff0000;">Hühnereigelb</span></td>
<td width="384" valign="top"><span style="color: #ff0000;">147 µg</span></td>
</tr>
<tr>
<td width="384" valign="top"><span style="color: #ff0000;">Kopfsalat</span></td>
<td width="384" valign="top"><span style="color: #ff0000;">130 µg</span></td>
</tr>
<tr>
<td width="384" valign="top"><span style="color: #ff0000;">Linsen</span></td>
<td width="384" valign="top"><span style="color: #ff0000;">123 µg</span></td>
</tr>
<tr>
<td width="384" valign="top"> </td>
<td width="384" valign="top"> </td>
</tr>
<tr>
<td width="384" valign="top"><span style="color: #ff9900;">Chinakohl</span></td>
<td width="384" valign="top"><span style="color: #ff9900;">80 µg</span></td>
</tr>
<tr>
<td width="384" valign="top"><span style="color: #ff9900;">Weißkohl (roh)</span></td>
<td width="384" valign="top"><span style="color: #ff9900;">80 µg</span></td>
</tr>
<tr>
<td width="384" valign="top"><span style="color: #ff9900;">Sauerkraut (abgetropft)</span></td>
<td width="384" valign="top"><span style="color: #ff9900;">62 µg</span></td>
</tr>
<tr>
<td width="384" valign="top"><span style="color: #ff9900;">Bohnen (grün)</span></td>
<td width="384" valign="top"><span style="color: #ff9900;">43 µg</span></td>
</tr>
<tr>
<td width="384" valign="top"><span style="color: #ff9900;">Spargel</span></td>
<td width="384" valign="top"><span style="color: #ff9900;">40 µg</span></td>
</tr>
<tr>
<td width="384" valign="top"> </td>
<td width="384" valign="top"> </td>
</tr>
<tr>
<td width="384" valign="top"><span style="color: #339966;">Erbsen (roh)</span></td>
<td width="384" valign="top"><span style="color: #339966;">33 µg</span></td>
</tr>
<tr>
<td width="384" valign="top"><span style="color: #339966;">Rotkohl (roh)</span></td>
<td width="384" valign="top"><span style="color: #339966;">25 µg</span></td>
</tr>
<tr>
<td width="384" valign="top"><span style="color: #339966;">Möhren (roh)</span></td>
<td width="384" valign="top"><span style="color: #339966;">17 µg</span></td>
</tr>
<tr>
<td width="384" valign="top"><span style="color: #339966;">Gurken (roh)</span></td>
<td width="384" valign="top"><span style="color: #339966;">16 µg</span></td>
</tr>
<tr>
<td width="384" valign="top"><span style="color: #339966;">Paprika (roh)</span></td>
<td width="384" valign="top"><span style="color: #339966;">15 µg</span></td>
</tr>
<tr>
<td width="384" valign="top"><span style="color: #339966;">Champignons</span></td>
<td width="384" valign="top"><span style="color: #339966;">14 µg</span></td>
</tr>
<tr>
<td width="384" valign="top"><span style="color: #339966;">Porree (roh)</span></td>
<td width="384" valign="top"><span style="color: #339966;">14 µg</span></td>
</tr>
<tr>
<td width="384" valign="top"><span style="color: #339966;">Zucchini (roh)</span></td>
<td width="384" valign="top"><span style="color: #339966;">11 µg</span></td>
</tr>
<tr>
<td width="384" valign="top"><span style="color: #339966;">Tomaten (roh)</span></td>
<td width="384" valign="top"><span style="color: #339966;">  8 µg</span></td>
</tr>
<tr>
<td width="384" valign="top"><span style="color: #339966;">Kohlrabi (roh)</span></td>
<td width="384" valign="top"><span style="color: #339966;">  7 µg</span></td>
</tr>
<tr>
<td width="384" valign="top"><span style="color: #339966;">Kartoffeln (roh)</span></td>
<td width="384" valign="top"><span style="color: #339966;">  5 µg</span></td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p>.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Passionsblume &#8211; Arzneipflanze des Jahres 2011</title>
		<link>http://www.blog.wittekind-apotheke-bielefeld.de/2011/02/15/passionsblume-arzneipflanze-des-jahres-2011/</link>
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		<pubDate>Tue, 15 Feb 2011 14:36:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christina Thoele</dc:creator>
				<category><![CDATA[Arzneipflanzen]]></category>
		<category><![CDATA[Ratgeber]]></category>
		<category><![CDATA[Einschlafstörungen]]></category>
		<category><![CDATA[Nervosität]]></category>
		<category><![CDATA[Passionsblumenkraut]]></category>

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		<description><![CDATA[Lat.: Passiflora incarnata      Fam.: Passifloraceae Es gibt viele verschiedene Passiflora-Arten. Am ehesten bekannt ist Ihnen sicherlich die Maracuja, die Frucht einer Passionsblumen-Art aus den Tropen und Subtropen. In Nordamerika hingegen ist die Art beheimatet, die pharmazeutisch genutzt wird. Sie ist eine Kletterpflanze mit charakteristisch weiß-violetten Blüten und dreiteilig gelappten, wechselständig angeordneten Blättern. Pharmazeutisch wird das Kraut der Pflanze verwendet, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em>Lat.: Passiflora incarnata      Fam.: Passifloraceae</em></p>
<p>Es gibt viele verschiedene Passiflora-Arten. Am ehesten bekannt ist Ihnen sicherlich die Maracuja, die Frucht einer Passionsblumen-Art aus den Tropen und Subtropen.</p>
<p>In Nordamerika hingegen ist die Art beheimatet, die pharmazeutisch genutzt wird. Sie ist eine Kletterpflanze mit charakteristisch weiß-violetten Blüten und dreiteilig gelappten, wechselständig angeordneten Blättern.</p>
<p>Pharmazeutisch wird das Kraut der Pflanze verwendet, das eine beruhigende und angstlösende Wirkung hat.</p>
<p>Wenn Sie innerlich angespannt und nervös sind, verhilft Ihnen die Passionsblume zu mehr Ausgeglichenheit und Ruhe, ohne jedoch müde zu machen. Die Präparate oder der Tee können daher auch tagsüber eingenommen werden. Darüber hinaus ist die Passionsblume sehr gut verträglich und kann ohne weiteres auch über einen längeren Zeitraum angewendet werden, ohne dass ein Gewöhnungseffekt eintritt.</p>
<p>Bei nervösbedingten Einschlafstörungen werden Hopfen oder Baldrian gerne mit der Passionsblume  kombiniert, um deren schlafförderne Wirkung zu verstärken.</p>
<p>Möchten Sie Passionsblumenkraut verwenden, steht es Ihnen als Tee oder als fertiger Extrakt in Tabletten zur Verfügung. Den Tee können Sie tagsüber 2-4 mal 1 Tasse oder zur Nacht 1-2 Tassen trinken. Dazu nehmen Sie 1 Teelöffel (~ 2g) voll Passionsblumenkraut pro Tasse, übergießen es mit kochendem Wasser und lassen ihn 10-15 Min. ziehen.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Tabletteneinnahme &#8211; vor oder zum Essen?</title>
		<link>http://www.blog.wittekind-apotheke-bielefeld.de/2011/01/10/tabletteneinnahme-vor-oder-zum-essen/</link>
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		<pubDate>Mon, 10 Jan 2011 07:00:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christina Thoele</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Ratgeber]]></category>
		<category><![CDATA[Tabletteneinnahme]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.blog.wittekind-apotheke-bielefeld.de/?p=602</guid>
		<description><![CDATA[Sicherlich wurden Sie schon mal darauf hingewiesen: &#8220;Diese Tabletten nehmen Sie bitte zum Essen ein!&#8221; oder &#8220;Diese Tabletten nehmen Sie bitte 1/2 Stunde besser 1 Stunde vor dem Essen auf leeren Magen ein!&#8221;. Warum wird bei der Tabletteneinnahme überhaupt zwischen &#8220;vor&#8221;, &#8220;zum&#8221; oder &#8220;nach&#8221; dem Essen unterschieden? Im Allgemeinen ist eine Tabletteneinnahme zum Essen sinnvoll. Man denkt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Sicherlich wurden Sie schon mal darauf hingewiesen: &#8220;Diese Tabletten nehmen Sie bitte zum Essen ein!&#8221; oder &#8220;Diese Tabletten nehmen Sie bitte 1/2 Stunde besser 1 Stunde vor dem Essen auf leeren Magen ein!&#8221;.</p>
<p>Warum wird bei der Tabletteneinnahme überhaupt zwischen &#8220;vor&#8221;, &#8220;zum&#8221; oder &#8220;nach&#8221; dem Essen unterschieden?</p>
<p>Im Allgemeinen ist eine Tabletteneinnahme zum Essen sinnvoll. Man denkt leichter an die Tabletteneinnahme, man vergißt es nicht so schnell. Außerdem ist die Einnahme mit einer Mahlzeit in der Regel besser magenverträglich als eine Einnahme auf leeren Magen.</p>
<p>Es gibt jedoch einige Gründe, bei denen es sinnvoll oder aber auch notwendig sein kann, die Tabletten auf leeren Magen einzunehmen. Auf leeren Magen heißt mindenstens 1/2 Stunde besser 1 Stunde vor einer Mahlzeit.</p>
<p>So gibt es z.B. einige Wirkstoffe, die mit der Nahrung in Wechselwirkung treten können und in folge dessen in ihrer Wirkung vermindert werden. Zu diesen Wirkstoffen zählen z. B.</p>
<ul>
<li>das viel verordnete Schilddrüsenhormon L-Thyroxin</li>
<li>das Penicillin als klassisches Antibiotikum</li>
<li>oder das Osteoporosemittel Alendronsäure</li>
</ul>
<p>Manche Wirkstoffe werden aber auch in besonderen Darreichungsformen angeboten, wie z.B. den magensaftresistenten Arzneiformen, die es notwendig machen, diese Arzneimittel auf leeren Magen einzunehmen. Ziel dieser Einnahme ist es, dass das Arzneimittel den Magen möglichst schnell wieder verlässt, um dann im Darm aufgenommen werden zu können. Bei zu langer Verweildauer im Magen (dies wäre der Fall, bei gleichzeitiger Nahrungsaufnahme) kann  der magensaftresistente Schutz der Tablette und somit des Wirkstoffs  zerstört werden. Oder aber die Tabletten können den Magen nicht ausreichend schnell verlassen. Die gewünschte Wirkung tritt dann entweder gar nicht oder aber erst etliche Stunden später ein. Zu diesen besonderen Arzneimitteln mit vor Magensäure geschützten Wirkstoffen gehören z.B.:</p>
<ul>
<li>Präparate zur Hemmung der Magensäurebildung mit den Wirkstoffen Omeprazol oder Pantoprazol</li>
<li>Magensaftresistente Zubereitungen mit den Wirkstoffen ASS oder Diclofenac</li>
<li>oder auch klassische Erkältungspräparate mit ätherischen Ölen zur Schleimlösung, wie z.B. Gelomyrtol forte und Soledum</li>
</ul>
<p>Es gibt viele weitere Gründe, warum Sie Arzneimittel zu bestimmten Zeiten einnehmen sollten. Daher fragen Sie uns, bevor Sie ein neues Arzneimittel einnehmen, wie es anzuwenden ist, damit es bestmöglich wirken kann.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Raucherentwöhnung &#8211; Es ist nie zu spät!</title>
		<link>http://www.blog.wittekind-apotheke-bielefeld.de/2010/12/24/raucherentwohnung-es-ist-nie-zu-spat/</link>
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		<pubDate>Fri, 24 Dec 2010 10:18:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christina Thoele</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Ratgeber]]></category>
		<category><![CDATA[Nicotinersatz]]></category>
		<category><![CDATA[Raucherentwöhnung]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.blog.wittekind-apotheke-bielefeld.de/?p=628</guid>
		<description><![CDATA[Ein beliebter &#8220;Guter Vorsatz&#8221; für das Neue Jahr ist, mit dem Rauchen aufzuhören. Was macht die Umsetzung so schwer? Sich das Rauchen abzugewöhnen kann ein schweres Unterfangen sein. Auf der einen Seite ist der Griff zur Zigarette z.B. nach dem Essen oder zum Kaffee eine liebgewonnene Gewohnheit. Auf der anderen Seite ist es aber auch [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ein beliebter &#8220;Guter Vorsatz&#8221; für das Neue Jahr ist, mit dem Rauchen aufzuhören.</p>
<h3>Was macht die Umsetzung so schwer?</h3>
<p>Sich das Rauchen abzugewöhnen kann ein schweres Unterfangen sein.</p>
<p>Auf der einen Seite ist der Griff zur Zigarette z.B. nach dem Essen oder zum Kaffee eine liebgewonnene Gewohnheit.</p>
<p>Auf der anderen Seite ist es aber auch eine Sucht. Das beim Rauchen aufgenommene Nicotin stimuliert direkt das Belohnungssystem im Gehirn. Das dadurch entstehende Hochgefühl macht die psychische Komponente der Sucht aus. Die körperliche Komponente bemerken Sie, wenn der Nicotinspiegel in Ihrem Blut sinkt: Sie sind nervös, gereizt, bekommen vielleicht Kopfschmerzen oder Schlafstörungen und dergleichen mehr.</p>
<p>Zur Erleicherung Ihres Vorhabens, mit dem Rauchen aufzuhören, stehen verschiedene Raucherentwöhnungshilfen bereit. Eine der wichtigsten, neben dem festen Willen, ist sicherlich die Nicotinersatztherapie. Ziel des Nicotinersatzes ist es, die körperlichen Symptome des Nicotinentzuges zu mildern. Unabhängig davon fällt es dann leichter, sich von den typischen Rauchsituationen zu trennen.</p>
<h3>Pflaster, Kaugummi, Tablette, Inhaler?</h3>
<p>Mittlerweile stehen mehrere verschiedene Darreichungsformen zur Nicotinersatztherapie zur Verfügung: Pflaster, Kaugummis, Sublingual- und Lutschtabletten und ein Inhaler.</p>
<p>Je nach Anzahl gerauchter Zigaretten und individueller Rauchgewohnheit können die verschiedenen Darreichungsformen eingesetzt oder auch kombiniert werden. Letztendlich ist es für den Erfolg jedoch unabhängig, für welche Art Sie sich entscheiden.</p>
<p>Relativ schnell freisetzende Nicotinpräparate wie Nicotinkaugummis, Tabletten oder inhalierbare Nicotinpräparate sollen das spontane Verlangen nach einer Zigarette unterdrücken. Aus diesen Präparaten wird das Nicotin dennoch langsamer freigesetzt als aus dem Zigarettenrauch, so dass der &#8220;Kick&#8221;, der für die Nicotinsucht verantwortlich ist, ausbleibt.</p>
<p>Bei den Nicotinkaugummis ist das &#8220;richtige&#8221; und vor allem langsame Kauen sehr wichtig. Wenn Sie einen pfeffrigen Geschmack wahrnehmen, sollten Sie eine &#8220;Kaupause&#8221; einlegen und erst weiterkauen, wenn der Geschmack nachlässt.</p>
<p>Im Gegensatz zu den Kaugummis, den Tabletten und dem Inhaler geben Nicotinpflaster das Nicotin gleichmäßig über 16 bzw. 24 Stunden frei und sorgen für einen gleichbleibenden Nicotinspiegel im Blut. Nicotinpflaster sind ideal für Sie, wenn Sie regelmäßig über den Tag verteilt mehr als 10-15 Zigaretten geraucht haben.</p>
<p>Gehören Sie zu den starken Rauchern, die mehr als 25 Zigaretten pro Tag geraucht haben? In diesem Fall kann eine Kombination aus Nicotinpflastern und z.B. Nicotinkaugummis sinnvoll sein. Hierbei sollten Sie nur unbedingt darauf achten, dass Sie zusätzlich zum Pflaster nicht mehr als 6-12 Kaugummis täglich einsetzen, um ein zwischenzeitlich auftretendes Rauchverlangen zu unterdrücken.</p>
<p>Bei allen Darreichungsformen und Kombinationen gilt, dass die Maximaldosierung, die den Packungsbeilagen entnommen werden kann, nicht überschritten wird.</p>
<p>Wir wünschen Ihnen viel Erfolg und ein gutes Durchhaltevermögen!</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.blog.wittekind-apotheke-bielefeld.de/2010/12/24/raucherentwohnung-es-ist-nie-zu-spat/feed/</wfw:commentRss>
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		</item>
	</channel>
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